https://www.zobodat.at/pdf/Wiss-Arb...141-0174.pdfSee page 166 (26 of the PDF), image (Abbildung) 24.
„Burgenlands/Befreiung", senkrechter Handstempel-Aufdruck auf 18 Werten der zur Zeit kursierenden Deutschösterreich-Freimarkenserie 1919/20; auf Basis regionaler Initiative entstanden, jedoch amtlich toleriert und daher legaler Gebrauch im Briefverkehr; früheste Datierung Zemendorf 17. Oktober 1921.
Basically, it states these were a local initiative that was tolerated by the post office, and, consequently, legal use.
The history behind them:
(Propaganda from the Austrians to prevent Ödenburg, current Sopron in Hungary, being handed to Hungary. Sopron is where the iron curtain started to come down on 19 August 1989.)
Bottom page 148 (page 8 of the PDF).
Als nach der Unterzeichnung der sogenannten „Venediger Protokolle" am 13. Oktober 1921, bekanntlich eine, die Inhalte der Friedensverträge von St. Germain abändernde Vermittlung Italiens zwischen Österreich und Ungarn die Landnahme durch das österreichische Heer zwischen dem 13. und 29. November 1921 endlich vollzogen hatte werden können, war dies unter Verlust von Stadt und Gebiet Ödenburg geschehen. Die im Dezember manipulativ zugunsten Ungarns durchgeführte Volksabstimmung war nach den Worten des italienischen Vorsitzenden der alliierten Kommission, Ferrario, wohl von vornherein nur als ein legalisierender Akt für den von Österreich geforderten Verzicht auf Ödenburg gedacht gewesen. Waren die ungarischen Aktivitäten zur Verhinderung des Anschlusses an Österreich durch eine ganze Reihe von postalisch-propagandistischen Maßnahmen begleitet gewesen, so stand diesen von österreichischer Seite lediglich eine regional initiierte Briefmarken-Aufdruckserie „Burgenlands Befreiung" ab Oktober 1921 gegenüber.
https://en.wikipedia.org/wiki/SopronSee the first paragraph of "20th century to present."